Solubilisierungsöfen für röhrenförmige Panzerwiderstände: Effiziente Prozesse für optimale Materialeigenschaften
Die in unseren Solubilisierungsöfen hergestellten röhrenförmigen Panzerwiderstände bestehen aus einem äußeren Metallrohr (austenitischer Edelstahl, Inconel, Incoloy, Kupfer), in das eine Widerstandsspirale aus Nickel-Chrom, oder gleichwertiges Material, eingefügt wird. Zwischen der Spirale und dem Außenrohr befindet sich ein mit Magnesiumpulver gefüllter Raum, der bei hoher Temperatur sintert und als Dielektrikum fungiert, um optimale elektrische Isolation und Wärmeleistung zu gewährleisten.
Parallel zum Sintern wird das Außenrohr im Ofen bei einer Temperatur über 1000 °C (für austenitische Edelstahlwiderstände; für Nickel-Superlegierungen entsprechend höher) geglüht. Dieser Vorgang macht das Rohr formbar und ermöglicht flexible Biege- und Fertigungsprozesse.
Mit den hochwertigen Solubilisierungsöfen für röhrenförmige Panzerwiderstände von Sabe Forni kann das Sintern und Glühen von metallglasierten Widerständen in zwei Oberflächenvarianten erfolgen:
in „schwarz“, wenn eine kompakte und haftende Oberfläche oxidationsbeständig gegenüber aggressiven Mitteln und Fetten erforderlich ist (Kochherde, Heizöfen etc.), oder in „weiß“ für Anwendungen im Wasser (Waschmaschinen, Wasserkocher usw.).
Die Erzeugung der Oberflächen erfolgt durch kontrollierte Oxidation in Schutzatmosphäre aus endothermem oder exothermem Gas, während die weiße Glasur den Einsatz durch Stickstoff-Wasserstoff-Atmosphäre. Der Glühprozess wird normalerweise in kontinuierlichen Metallförderbandöfen durchgeführt, um gleichbleibende Qualität und Effizienz sicherzustellen.
Kontaktieren Sie die Techniker von Sabe Forni, um weitere Informationen zu Solubilisierungsöfen für röhrenförmigen Panzerwiderstände zu erhalten.




